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Trockenbau / Innenausbau

Neue Wände schnell gebaut

Trockenbau

Trockenbau-Wände mit Metallständerwerk sind die einfachste Art, bauliche Veränderungen in bestehenden Räumen vorzunehmen. Als Materialien werden Metallprofile aus verzinktem Stahlblech für die Unterkonstruktion verwendet. Die Beplankung erfolgt mit Gipskarton- oder Gipsfaserplatten, die mit Schnellbauschrauben am Ständerwerk befestigt werden.

Es kommen zwei verschiedene Arten von Metallprofilen zur Anwendung, die UW- und CW Profile. Diese gibt es in verschiedenen Längen.

Die UW Profile werden an Boden und Decke befestigt, jeweils eines am Boden und eines an der Decke, über die gesamte Länge der zu erstellenden Wand. Zur schalltechnischen Verbesserung der Wand sollte ein Trennwandband unter das UW Profil geklebt werden. Die CW Profile sind so bemessen, dass sie senkrecht genau zwischen die UW Profile gestellt werden können.

Für den Einbau von Türen in leichte Trennwände gibt es zusätzlich spezielle Aussteifungsprofile (UA-Profile), die im Bereich der Zarge anstatt der CW-Profile eingebaut werden und aufgrund ihrer höheren Materialstärke der Wand eine höhere Stabilität geben. Diese Profile werden mit speziellen Anschlusswinkeln im Boden- und Deckenbereich verankert. Zusätzlich kommt ein spezielles Sturzprofil über der Tür zum Einsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch bei uns.

Schnell ausgebaut: Mit Gipskarton-/ Gipsfaserplatten

Gipsfaserplatten haben viele Vorteile. Sie lassen sich einfach verarbeiten und schaffen ein behagliches Raumklima, weil sie schalldämmend und feuchtigkeitsregulierend wirken. Egal, ob Sie einen Trockenestrich verlegen möchten oder eine schalldämmende Wand zwischen zwei Räumen errichten wollen - wir haben die richtigen Gipskarton- und Gipsfaserplatten an unserem Lager.

Gipsplatten eignen sich bestens zum Verkleiden von Innenwänden und Decken. Sie sind auch ideal zum Herstellen von Trennwänden. Mit Gipsplatten können unebene Wände begradigt werden. Zudem dienen sie der Isolation gegen Kälte und Schall.

Bei uns erhalten Sie unter anderem Gipsfaserplatten, Feuerschutzplatten und Verbundplatten.

Brandschutz: "Feuer fängt mit Funken an" (Sprichwort)

Brandschutz

Die Anforderungen im baulichen Brandschutz werden zunehmend komplexer. Viele Vorschriften, Verordnungen und Normen müssen eingehalten werden. Wir wissen, was gefordert ist - damit sind Sie auf der sicheren Seite!

Was heißt Brandschutz genau?

Unter Brandschutz versteht man generell alle Maßnahmen, die der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch vorbeugen. Unterschieden wird hier zwischen baulichem, anlagentechnischem und abwehrendem Brandschutz.

Speziell mit Hilfe des vorbeugenden baulichen Brandschutzes lassen sich die Folgen eines Brandes erfolgreich eindämmen.

Darüber hinaus sorgen Maßnahmen im baulichen Brandschutz für Flucht- und Rettungswege innerhalb eines Gebäudes und  ermöglichen so im Brandfall eine sichere Evakuierung zur Vermeidung von Personenschäden, gleichzeitig aber auch für notwendige Lösch- und Rettungsmaßnahmen durch die Feuerwehr. Vorgaben zu den jeweils erforderlichen Brandschutzmaßnahmen in einem Gebäude finden sich in der Muster-Bauordnung, den Landesbauordnungen der Bundesländer sowie diversen Richtlinien und (Sonderbau-) Verordnungen. Normen spielen im Brandschutz ebenfalls eine wichtige Rolle, z. B. die DIN 4102 oder die DIN EN 13501-2.

Weitere Maßnahmen im anlagentechnischen Brandschutz (z. B. Sprinkleranlagen, RWA-Anlagen) und die Berücksichtigung des abwehrenden Brandschutzes (z. B. Möglichkeiten der örtlichen Feuerwehr) können je nach Gebäudeklasse und -größe ergänzend zum baulichen Brandschutz zum Tragen kommen.

Wir helfen Ihnen, Sie und Ihr Gebäude zu schützen. Wir bieten Ihnen Brandschutzsysteme und -produkte im baulichen Brandschutz, die optimal auf Ihr Bauvorhaben abgestimmt sind. Wir zeigen Ihnen Brandschutz-Lösungen sowohl bei Neu- und Umbauten als auch im Sanierungsbereich auf.

Schnell und einfach: Fußböden mit Trockenestrich-Elementen

Insbesondere im Bereich der Modernisierung/Renovierung oder beim nachträglichen Dachgeschossausbau eignen sich Trockenestrich-Elemente hervorragend zur schnellen und einfachen Herstellung von Fußböden. Mit Trockenestrich-Elementen erstellte Böden benötigen keine Austrocknungs- oder Härtezeit und sind somit sofort nach der Verlegung begehbar.
Voraussetzung für die Verlegung von Trockenestrich ist das Vorhandensein einer ebenen und planen Grundfläche. Mit Hilfe einer Ausgleichs- oder Trockenschüttung lässt sich diese, meist in Altbauten fehlende, ebene Fläche leicht erstellen. Die Trockenschüttung wird auf die vorhandene Bodenfläche verteilt und dann mit Hilfe von Abziehlehren oder Richtscheiten plan abgezogen. Auf dieser abgezogenen Fläche können dann die Estrichelemente problemlos verlegt werden. Vorhandene Hohl-räume in alteren Balkendecken können zusätzlich mit Hohlraumschüttungen verfüllt werden. Je nach Art der Trockenschüttungen erfüllen diese auch Trittschall-, Wärme- und Brandschutzfunktionen.
 
Zur Vermeidung der Schallübertragung sollte vor Beginn der Verlegung der Estrichelemente ein umlaufender Randdämmstreifen verlegt werden. Mit der Verlegung der Trockenestrich-Elemente wird dann in der hinteren linken Ecke des Raumes begonnen. Der überstehende Klebefalz an der Wandseite muss hierbei abgesägt werden, ob Hohlräume zu vermeiden.

Anschließend wird im Falzbereich des Elementes ein Falz- oder Estrichkleber aufgetragen und das nächste Elemente angelegt und festgedrückt. Danach erfolgt die Verschraubung der Elemente mit 19 mm Schnellbauschrauben in einem Schraubabstand von ca. 25 cm. Evtl. überschüssiger Kleber kann nach dem Aushärten einfach mit einem Spachtel entfernt werden. Abschließend erfolgt die Verspachtelung im Fugenbereich.

Nach Aushärtung des Klebers ist der Trockenestrich sofort begehbar; Bodenbeläge können so schnellstmöglich aufgebracht und verlegt werden.

Um eine zusätzliche Wärme- und Trittschalldämmung zu erreichen, verwendet man Estrichelemente mit an die Unterseite kaschierter Mineralwolle (Estrichelement MF); zur Steigerung der Wärmedämmung gibt es weiterhin mit Polystyrol kaschierte Elemente.


Weitere Informationen erhalten Sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch bei uns.

Mit der richtigen Dämmung punkten

Wärme- und Schalldämmung sind beim Neubau oder der Modernisierung eines Hauses unerlässlich. Mit richtiger Dämmung können Sie die Wohnqualität erhöhen, Energie und Kosten einsparen, die Wärmespeicherung verbessern, Wohnfläche gewinnen und die Umwelt schonen.

Wir sind Ihr Partner für die Dämmung des Dachs, der Fassade oder des Kellers.

Wir zeigen Ihnen die richtigen Maßnahmen, um Ihr Haus optimal zu dämmen, die Vorgaben der EnEV zu erfüllen und gleichzeitig den Wert Ihres Gebäudes zu erhöhen.

Dachdämmung

Eine effektive Dachdämmung trägt nicht nur ganzjährig zu einem besseren Raumklima bei, sondern spart auch Energie. Dabei gilt die Devise: Was gegen Kälte hilft, schützt auch vor Hitze. Durch das mangelhaft wärmegedämmte Dach eines Einfamilienhauses gehen pro Jahr über 12.000 Kilowattstunden (kWh) Energie verloren. Durch ein gut abgedichtetes und gedämmtes Dach reduziert sich der Verlust auf 3.000 kWh.

Fassadendämmung

Bei einer energetischen Modernisierung ist die nachträgliche Wärmedämmung der Außenwände unerlässlich. Ungedämmte Außenwände führen dazu, dass bei kalter Witterung selbst in eigentlich ausreichend beheizten Räumen ein unbehagliches Wohngefühl entsteht.

Die Ursache dafür ist zum einen, dass die Wärme durch die Wände rasch entweicht, zum anderen, dass wir neben der Lufttemperatur im Raum auch die Strahlungstemperatur der ausgekühlten Wandoberfläche empfinden: Kalte Wände strahlen Kälte ab. Werden die Räume dann stärker aufgeheizt, steigt der Wärmeverlust weiter an.

In Altbauten wird so unnötig viel Heizenergie verschwendet. Neben Unbehaglichkeit können Schimmel und Bauschäden durch Feuchtigkeit die Folge sein. Wärmegedämmte Außenwände weisen dagegen höhere Oberflächentemperaturen auf. Dadurch wird es auch schon bei niedrigen Raumlufttemperaturen behaglich warm.

Kellerdämmung

Durch einen Quadratmeter ungedämmte Kellerdecke entweicht pro Jahr die Energie aus etwa 10 Litern Heizöl. Bereits eine 60 Millimeter dicke Kellerdeckendämmung reduziert diesen Verlust um bis zu 80 Prozent. Mit nur wenig Aufwand können Hausbesitzer so viele Hundert Euro im Jahr einsparen. Der angenehme Nebeneffekt: Das Raumklima in den darüber liegenden Räumen wird verbessert, da der Fußboden nicht so stark abkühlt.

[Bilder: Rockwool]

Bodensysteme - Fußböden

Optimale Wärme- und Trittschalldämmung auf Rohdecken können Sie z.B. durch die Knauf Trockenschüttung PA erreichen. Aber auch Trockenestrich-Elemente sind ideal für Renovierung / Sanierung einsetzbar und leicht zu verarbeiten.

Als bekannteste Trockenestrich-Elemente gelten Holzspanplatten, Holzweichfaserplatten, Gipsfaserplatten und Gipskartonplatten.

Bei der Verlegung der Plattenelemente bietet sich der gleichzeitige Einbau von Dämmstoffen an. Viele Trockenestriche können auch bereits mit einem an der Unterseite kaschierten Dämmstoff geliefert werden, um einen optimalen Schall- oder Wärmeschutz zu erreichen.

Für derartige Maßnahmen ist eine Beratung im vornherein wichtig und nützlich. Sprechen Sie dazu unseren Fachberater an! Zu unseren Services gehören natürlich auch die passenden Produkte wie Kleber und Zubehör.

[Foto: Knauf Gips KG]

Von A bis Z: Nachschlagen im Baustofflexikon